Meet the Coaches

Martin Stenger

Owner & Headcoach

Alter: 26 

 

Qualifikationen:

CrossFit seit 2013

CrossFit Level 2 Trainer

CrossFit Judges Course (2017)

CrossFit Scaling Course (2017)

BVDG Langhantel Lizenz 

Andreas Nollé

Owner & Headcoach

Alter: 27

 

Qualifikationen:

CrossFit seit 2014

CrossFit Level 1 Trainer

BVDG Langhantel Lizenz

Gewichtheber C-Lizenz (BVDG)

Malte Pasewald

Coach

Alter: 23

 

Qualifikationen: 

CrossFit Seit 2013

CrossFit Level 1

CrossFit Kettlebell

CrossFit Gymnastics

Annika Veit

Yoga Lehrerin

Alter: 34

 

Qualifikationen: 

CrossFit seit 2016

Yogalehrerin 

Hatha&Vinyasa (AYA RYT200)

Workshop Yoga und Faszien

Alec Schmidt

Coach

Alter: 28

 

Qualifikationen:

CrossFit Seit 2015

CrossFit Level 1 Trainer

Strength Coach Level 1 (Release Fitness)

 

Interview:

 

Martin Stenger (Marph)

 

Wie bist du zu CrossFit gekommen?

 

Bei mir hat sich der erste Kontakt mit CrossFit aus einer Verletzung heraus ergeben. Nach einer schweren Knie OP und monatelangem Krückenzwang haben die sehr funktionellen Übungen, die stark an Alltagsanforderungen angelehnt sind, mir geholfen wieder laufen zu lernen.
Außerdem wollte ich nach meinem Aus im Fußball weiterhin einen Sport betreiben, der mir die Möglichkeit gibt, weiterhin gesund und fit zu sein, sowie an Wettkämpfen teilzunehmen.

 

Was fasziniert dich so an CrossFit?

 

Das konstant variierende Training im CrossFit, das sich stark vom einseitigen Fitnesstraining im Studio, oder Verein abhebt, hat mich von Anfang an fasziniert. Nicht nur Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer werden hier trainiert, sondern man lernt seinen Körper besser kennen und erreicht Ziele, die unerreichbar schienen. Außerdem schafft es CrossFit, durch Skalierung JEDEM die Möglichkeit zu geben ein gutes Training zu absolvieren, egal welcher Leistungsstand.

 

Was ist deine Lieblingsübung?

 

Meine Lieblingsübung ist der Snatch (olympisches Reissen)! Diese Übung stellt für mich die perfekte Balance aus Kraft, Schnelligkeit, Flexibilität und Technik dar. Wenn all diese Fähigkeiten im richtigen Verhältnis zusammenwirken, ist ein Snatch eine der beeindruckendsten Bewegungen aller Sportarten.

 

Welches ist dein Lieblings-Workout und warum?

 

Mein Lieblings-Workout ist das HERO Workout "Abbate", welches zu Ehren eines gefallenen Soldaten zusammengestellt wurde. Das Workout besteht aus 1 Meile (1600m) Laufen, 21 Clean & Jerk (72kg), 800m Laufen, 21 Clean & Jerk und nochmal 1 Meile laufen.
Warum? Für diese Workout reicht es nicht nur ausdauernd zu sein, man muss auch die entsprechende Kraft und Technik besitzen, um die Langhantel nach dem Lauf noch sicher bewegen zu können.

Interview:

 

Andreas Nollé (Andi)


Wie bist du zu CrossFit gekommen?

 

Zum ersten Mal bin ich auf den Begriff CrossFit gestoßen, als ich mein eigenes Training im Gym optimieren wollte. Die zahlreichen CrossFit-Videos im Internet haben mich direkt gefesselt. Als ich gehört habe, dass in der Nähe meines Wohnortes eine Box eröffnet hat, habe ich direkt ein Probetraining vereinbart und seitdem ist es meine Leidenschaft.

 

Was faziniert dich so an CrossFit?

 

CrossFit ist für mich die effektivste Trainingsmethode im Bereich Allgemeinfitness. Die funktionellen Bewegungen stärken die Trainierenden nicht nur beim Sport, sondern genauso im Alltag und erhöhen die Lebensqualität damit extrem. Am meisten fasziniert mich jedoch, dass dieser Sport nicht nur die Physis stärkt, sondern ebenso die mentale Stärke trainiert.

 

Was ist deine Lieblingsübung?

 

Meine absolute Lieblingsübung ist der Squat (Kniebeuge). Diese Bewegung ist für mich die elementarste und wichtigste Bewegung, sowohl für Athleten, als auch für den nicht-Sportler.

 

Was ist dein Lieblings-Workout und warum?

 

Mein Lieblings-Workout ist das Benchmark Girl "Grace" : 30 Clean & Jerk (umsetzen und Stoßen) auf Zeit bei 62kg Gewicht.
Warum? Weil hier in kürzester Zeit 30-mal schweres Gewicht mit technischen und dynamischen Bewegungen bewegt werden muss. Es testet nicht nur die Kraft, sondern auch die Technik im Gewichtheben.

 

Interview: 

 

Malte Pasewald 

 

Wie bist du zu CrossFit gekommen?

 

Ein Kumpel hatte mir damals Videos von Rich Froning gezeigt und ich habe CrossFit dann während meines Work & Travel in den USA ausprobiert. Habe mich direkt in das Training, den Sport und die Community verliebt!

 

Was fasziniert dich so an CrossFit? 

 

CrossFit ist nur ein super effektives Trainingskonzept, es verbindet auch Leute, die sonst nichts miteinander zu tun hätten. Neben den "Gainz" (der Fitnesssteigerung anmerk. der Redaktion :-D ) ist die Community das Beste im CrossFit. 

Egal in welcher Box, man lernt immer interessante und coole menschen kennen. Bei lakeShore CrossFit natürlich die coolsten ;-) 

 

Was ist deine Lieblingsübung? 

 

Meine Lieblingsübung ist der Snatch (Olympisches Reissen). Bei dieser Übung zeigt sich sehr gut das Zusammenspiel von Kraft und Technik!

 

Was ist dein Lieblingsworkout und warum? 

 

Mein lieblingsworkout ist:

 "J.T. "

21 - 15 -9 

Handstand Pushups

Ring Dips 

Pushups 

 

Warum? 

Das Workout gibt einen schönen Schulter Pump. danach fühlt man sich wie Arnold (Schwarzenegger anmerk. d. Redaktion). Perfekt für Pumper :-)

Interview:

 

Wie bist du zum Yoga gekommen? Wie bist du zum CrossFit gekommen?

 

Meine erste Stunde habe ich mit 17 besucht und seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen. Ich habe seitdem ganz viele Yogastile überall auf der Welt ausprobiert und Yoga in den letzten Jahren phasenweise täglich und dann auch mal wieder längere Zeit nicht praktiziert. Aber ohne geht es irgendwie nicht.

 

Das erste Mal habe ich von CrossFit 2013 in den USA gehört und fasziniert zugeschaut. Aber erst im April 2017 habe ich es selbst das erste Mal ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß es mir bringt.

 

 

Was fasziniert dich so an Yoga/CF?

 

Sowohl Yoga, als auch CrossFit fördern ursprüngliche und kindliche Bewegungsmuster. Als Kind probieren wir uns gerne aus, stehen auf einem Bein, klettern, turnen und springen herum. Wir haben Spaß an Bewegung. Je erwachsener wir werden und je mehr wir beruflich eingebunden sind, desto weniger tun wir das. Yoga, als auch CF bringt uns wieder mehr mit unserem Körper in Verbindung. Wir nutzen unsere Kraft und Flexibilität. Beides fordert mich körperlich und ich gehe zufrieden aus den Stunden heraus. Yoga erdet mich zusätzlich noch auf eine großartige Weise.

 

 

Was ist deine Lieblingsübung?

 

Im Yoga ist das gerade das „Wild Thing“. Beine, Arme, Bauch werden gefordert. Zudem öffnet diese Asana die Herzregion, sie total ästhetisch aus, macht Spaß und lässt sich toll in Flows einbauen.

Im CF sind es Toes to Rings, weil es mir gelingt ;-) und ich den Bewegungsablauf mag.

 

 

Favorisierst du einen Yogastil?

 

Ja, auf jeden Fall Vinyasa. Ein fließender, dynamischer Stil. Atmung und Bewegungen werden miteinander verbunden, das Tempo kann von sehr sportlich bis langsam variieren. Der Prozess lässt den Gedankenstrom abreißen und hilft beim Abschalten und Runterkommen.

Wie bist du zu CF gekommen?

 

Ich gebe zu, dass ich irgendwann in 2015 das erste mal Rich Froning und Jason Khalipa auf YouTube entdeckt habe, und mich gefragt habe was in aller Welt die da machen. Das Konzept hinter CrossFit, mit allem was dazu gehört, hat mich schnell begeistert. Bis heute kenne ich keine Alternative, mit welcher man effektiver ganzheitliche Gesundheit bzw. Fitness verfolgen kann. Cindy und Fran haben mich dazu gebracht dabei zu bleiben ?.

 

Was fasziniert dich so an Crossfit?

 

Ich bin jemand, der andere Menschen bewundert, welche in der Lage sind unglaubliches mit Ihrem Körper zu leisten (Skateboarding, Parkour, Akrobatik, Strongman, etc.). Sich zu spezialisieren war nie mein Ding. Das faszinierende an CrossFit ist, die Möglichkeit zu haben, mit jeder Trainingseinheit neue Fähigkeiten zu entdecken und sie weiterzuentwickeln, egal mit welchem Fitnesslevel man startet. Das schönste für mich ist, dass die Gesundheit, bis ins hohe Alter, im absoluten Vordergrund steht und immer wieder Menschen kennen zu lernen, welche das gleiche gemeinsam Ziel verfolgen (#community ? ). Der beste Grund sich zu bewegen ist…weil wir es können!

 

Was ist deine Lieblingsübung?

 

Thruster:

Eine Kombination aus Frontsquat und Push-Press. Kaum eine andere Übung lässt mich so schnell Blut schmecken und bringt mich so schnell an meine Belastungsgrenzen (körperlich sowie geistig).

 

Welches ist dein Lieblings-Workout und warum?

 

Helen

 

3 Rounds for Time:
Run 400 Meters
21 Kettle Bell Swings (24kg)
12 Pull-Ups

 

Warum:

Schöne Kombination aus Bewegungen mit dem Körpergewicht nem Spielzeug namens Kettlebell.

Wie bist du zum Yoga gekommen? Wie bist du zum CrossFit gekommen?
Meine erste Stunde habe ich mit 17 besucht und seitdem hat es mich nicht mehr
losgelassen. Ich habe seitdem ganz viele Yogastile überall auf der Welt ausprobiert und
Yoga in den letzten Jahren phasenweise täglich und dann auch mal wieder längere Zeit
nicht praktiziert. Aber ohne geht es irgendwie nicht.
Das erste Mal habe ich von CrossFit 2013 in den USA gehört und fasziniert zugeschaut.
Aber erst im April 2017 habe ich es selbst das erste Mal ausprobiert und war
überrascht, wie viel Spaß es mir bringt.
Was fasziniert dich so an Yoga/CF?
Sowohl Yoga, als auch CrossFit fördern ursprüngliche und kindliche Bewegungsmuster.
Als Kind probieren wir uns gerne aus, stehen auf einem Bein, klettern, turnen und
springen herum. Wir haben Spaß an Bewegung. Je erwachsener wir werden und je
mehr wir beruflich eingebunden sind, desto weniger tun wir das. Yoga, als auch CF
bringt uns wieder mehr mit unserem Körper in Verbindung. Wir nutzen unsere Kraft
und Flexibilität. Beides fordert mich körperlich und ich gehe zufrieden aus den Stunden
heraus. Yoga erdet mich zusätzlich noch auf eine großartige Weise.
Was ist deine Lieblingsübung?
Im Yoga ist das gerade das „Wild Thing“. Beine, Arme, Bauch werden gefordert. Zudem
öffnet diese Asana die Herzregion, sie total ästhetisch aus, macht Spaß und lässt sich
toll in Flows einbauen.
Im CF sind es Toes to Rings, weil es mir gelingt ;-) und ich den Bewegungsablauf mag.
Favorisierst du einen Yogastil?
Ja, auf jeden Fall Vinyasa. Ein fließender, dynamischer Stil. Atmung und Bewegungen
werden miteinander verbunden, das Tempo kann von sehr sportlich bis langsam
variieren. Der Prozess lässt den Gedankenstrom abreißen und hilft beim Abschalten
und Runterkommen.
Wie bist du zum Yoga gekommen? Wie bist du zum CrossFit gekommen?
Meine erste Stunde habe ich mit 17 besucht und seitdem hat es mich nicht mehr
losgelassen. Ich habe seitdem ganz viele Yogastile überall auf der Welt ausprobiert und
Yoga in den letzten Jahren phasenweise täglich und dann auch mal wieder längere Zeit
nicht praktiziert. Aber ohne geht es irgendwie nicht.
Das erste Mal habe ich von CrossFit 2013 in den USA gehört und fasziniert zugeschaut.
Aber erst im April 2017 habe ich es selbst das erste Mal ausprobiert und war
überrascht, wie viel Spaß es mir bringt.
Was fasziniert dich so an Yoga/CF?
Sowohl Yoga, als auch CrossFit fördern ursprüngliche und kindliche Bewegungsmuster.
Als Kind probieren wir uns gerne aus, stehen auf einem Bein, klettern, turnen und
springen herum. Wir haben Spaß an Bewegung. Je erwachsener wir werden und je
mehr wir beruflich eingebunden sind, desto weniger tun wir das. Yoga, als auch CF
bringt uns wieder mehr mit unserem Körper in Verbindung. Wir nutzen unsere Kraft
und Flexibilität. Beides fordert mich körperlich und ich gehe zufrieden aus den Stunden
heraus. Yoga erdet mich zusätzlich noch auf eine großartige Weise.
Was ist deine Lieblingsübung?
Im Yoga ist das gerade das „Wild Thing“. Beine, Arme, Bauch werden gefordert. Zudem
öffnet diese Asana die Herzregion, sie total ästhetisch aus, macht Spaß und lässt sich
toll in Flows einbauen.
Im CF sind es Toes to Rings, weil es mir gelingt ;-) und ich den Bewegungsablauf mag.
Favorisierst du einen Yogastil?
Ja, auf jeden Fall Vinyasa. Ein fließender, dynamischer Stil. Atmung und Bewegungen
werden miteinander verbunden, das Tempo kann von sehr sportlich bis langsam
variieren. Der Prozess lässt den Gedankenstrom abreißen und hilft beim Abschalten
und Runterkommen.

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